Microsoft bietet mit SkyDrive einen kostenlosen Onlinespeicher an, um Dateien online abzulegen. Der große Vorteil gegenüber der Ablage im lokalen Dateisystem ist, dass ich die Dateien überall im Zugriff habe und bearbeiten kann. Dank der Microsoft Office Web Apps von Word, Excel und PowerPoint können die drei genannten Dateitypen sogar direkt online im Browser bearbeitet werden – also auch auf einem Computer, der kein Microsoft-Office-Paket enthält.
Donnerstag, 20. Januar 2011
Donnerstag, 23. Dezember 2010
Soll ich diese Updates installieren?
Häufig melden mir Kunden, dass Sie aufgefordert werden, ein Update zu installieren, aber nicht wissen, ob sie dies tun sollen. Es geht dabei meist um Updates für das Betriebssystem Microsoft Windows, für andere Produkte aus dem Hause Microsoft, den Adobe Reader, Adobe Flash Player und Java. Viele Kunden zögern, die Updates zu installieren, weil sie befürchten, danach geht irgendetwas nicht mehr so wie vorher und der Computer wird durch die Installation langsamer.
Montag, 22. November 2010
10 Online-Dienst, die mir nicht fehlen dürfen
Immer mehr Dienste und Programme laufen inzwischen nicht mehr lokal auf dem Computer, sondern stehen in Form von Websiten im Internet – sprich in der Cloud – zur Verfügung. Darunter sind einige Dienste, die ich auf keinen Fall mehr missen möchte:
Samstag, 30. Oktober 2010
10 Programme, die auf meinem Computer nicht fehlen dürfen
Hier eine kleine Auswahl der Programme, die auf meinem Computer auf keinen Fall fehlen dürfen:
PDFCreator ist ein kostenfreies Programm, um PDF-Dokumente zu erstellen. Das Programm kommt dabei ohne Werbung aus und wird als Drucker eingebunden. Damit kann ich aus jedem Programm ein PDF erstellen, aus dem ich drucken kann. Sehr praktisch.
PDFCreator ist ein kostenfreies Programm, um PDF-Dokumente zu erstellen. Das Programm kommt dabei ohne Werbung aus und wird als Drucker eingebunden. Damit kann ich aus jedem Programm ein PDF erstellen, aus dem ich drucken kann. Sehr praktisch.
Dienstag, 28. September 2010
Kostenloser Passworttresor
Jeder, der online aktiv ist, kennt es: Überall muss ein Konto eingerichtet werden, mal kann man den Benutzernamen frei wählen, woanders ist es die eMail-Adresse oder gar eine vorgegebene Nummer des jeweiligen Anbieters, etwa eine Kundennummer.
Samstag, 14. August 2010
Backup-Programm: Personal Backup
Wer seine Daten regelmäßig automatisch sichern möchte, findet in dem kostenfreien Programm Personal Backup ein leistungsstarkes Programm dafür. Das Programm ist einfach eingerichtet: Man kann die Grundeinstellungen mit Hilfe eines Assistenten vornehmen oder einzeln in den Menüs konfigurieren.
Ferner hat man die möglich, sowohl vor wie auch dem Durchlauf des Backups ein beliebiges Programm auszuführen, welches auch eine Batch-Datei sein kann, um zum Beispiel Dienste zu stoppen bzw. zu starten oder eine Datenbank zu sichern.
Auch kann man einstellen, dass die gesicherten Ordner synchronisiert werden, so dass auch gelöschte Dateien vom Backup entfernt werden. Außerdem kann man gesicherte Dateien anschließend überprüfen lassen und auswählen, ob man die Dateien im Original sichern möchte oder komprimiert.
Nach Abschluss des Backups kann man sich auf Wunsch eine eMail zusenden lassen inklusive Protokoll. Das Programm lässt sich so konfigurieren, dass es zum Beispiel einmal in der Woche, täglich zu einer bestimmten Zeit oder beim Herunterfahren ein Backup erstellt.
Ist eine Rücksicherung erforderlich, kann man den Zielordner für die Rücksicherung auswählen und einzelne Ordner oder das gesamte Backup zurückspielen.
Ferner hat man die möglich, sowohl vor wie auch dem Durchlauf des Backups ein beliebiges Programm auszuführen, welches auch eine Batch-Datei sein kann, um zum Beispiel Dienste zu stoppen bzw. zu starten oder eine Datenbank zu sichern.
Auch kann man einstellen, dass die gesicherten Ordner synchronisiert werden, so dass auch gelöschte Dateien vom Backup entfernt werden. Außerdem kann man gesicherte Dateien anschließend überprüfen lassen und auswählen, ob man die Dateien im Original sichern möchte oder komprimiert.
Nach Abschluss des Backups kann man sich auf Wunsch eine eMail zusenden lassen inklusive Protokoll. Das Programm lässt sich so konfigurieren, dass es zum Beispiel einmal in der Woche, täglich zu einer bestimmten Zeit oder beim Herunterfahren ein Backup erstellt.
Ist eine Rücksicherung erforderlich, kann man den Zielordner für die Rücksicherung auswählen und einzelne Ordner oder das gesamte Backup zurückspielen.
Sonntag, 4. Juli 2010
Automatisch massenhaft Registrierungsdateien erstellen
Wer massenhaft Registrierungsdateien erstellen muss, etwa weil jeder Computer eine individuelle Datei benötigt, steht vor dem Problem, dass dies ein großer Zeitaufwand ist, wenn man es manuell macht. Ich habe dies recht einfach gelöst und die Dateien automatisch erstellt. Voraussetzung für meine Lösung ist allerdings, dass die individuellen Informationen in einer Datenbank vorliegen. In meinem Fall ist dies Microsoft Access.
In einer Tabelle habe ich für jeden Computer Gerätename, IP-Adresse und weitere Informationen gespeichert (Tabelle Computer).
Zusätzlich habe ich mir eine zweite Tabelle mit einer Spalte erstellt. Diese enthält die Einträge für die Registrierung (Tabelle Registrierung).
Im VBA-Quellcode habe ich ein Recordset auf die Tabelle Computer aufgemacht und anschließend eine Schleife, die die Tabelle durchläuft. In der Schleife aktualisiere ich die Tabelle Registrierung jeweils mit den für den Computer gültigen individuellen Einträgen und exportiere am Ende der Schleife die Tabelle als Text-Datei, die ich anschließend noch in .reg umbenenne.
Schon lassen sich mit relativ wenig Aufwand hunderte Registrierungsdateien automatisch erstellen.
In einer Tabelle habe ich für jeden Computer Gerätename, IP-Adresse und weitere Informationen gespeichert (Tabelle Computer).
Zusätzlich habe ich mir eine zweite Tabelle mit einer Spalte erstellt. Diese enthält die Einträge für die Registrierung (Tabelle Registrierung).
Im VBA-Quellcode habe ich ein Recordset auf die Tabelle Computer aufgemacht und anschließend eine Schleife, die die Tabelle durchläuft. In der Schleife aktualisiere ich die Tabelle Registrierung jeweils mit den für den Computer gültigen individuellen Einträgen und exportiere am Ende der Schleife die Tabelle als Text-Datei, die ich anschließend noch in .reg umbenenne.
Schon lassen sich mit relativ wenig Aufwand hunderte Registrierungsdateien automatisch erstellen.
Mittwoch, 16. Juni 2010
Erfahrungsbericht Acer-Laptop-Reparatur
Zuletzt habe ich Acer-Produkte immer wegen den guten Reparaturmöglichkeiten in Ahrensburg nahe Hamburg gerne weiterempfohlen. Ich hatte in den Jahren 2003 und 2004 mehrmals Geräte dort in Reparatur und konnte sie stets direkt im Acer-Werk in Ahrensburg abgeben, wo sie auch vor Ort repariert wurden. Im zweiten und letzten Fall dauerte die Reparatur weniger als 24 Stunden. So etwas hatte ich bisher noch nicht erlebt.
Dieses Jahr, 2010, ist leider nicht mehr ganz so einfach: Die Reparaturannahme in Ahrensburg direkt bei Acer gibt es nicht mehr. Auch ein direkter telefonischer Kontakt zu Acer in Ahrensburg ist nicht mehr möglich, stattdessen wird man an eine Servicerufnummer verwiesen, in der einem die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aber nicht wirklich weiterhelfen können. Eine technische Qualifizierung ist nicht möglich, Preise von Reparaturen können auch nicht genannt werden. Das ist schade.
Das Positive: Man kann das Gerät weiterhin persönlich in Ahrensburg abgeben, muss dazu jetzt aber zur GG-Net GmbH fahren. Das ist mir aber lieber als es per Paketversand zu verschicken, denn
Eine Besonderheit gab es in meinem Fall noch, die aber auch gut gelöst werden konnte: Die Bestellung eines Ersatzteils (neues Gehäuse für den Bildschirm, an sich total unwichtig) sollte 14 Tage dauern. Diese Zeit konnte ich aber nicht auf das Gerät verzichten. An der Hotline sagte man mir, man werde die Stornierung dieser Reparatur weiterleiten. Parallel schickte ich noch ein Fax zu Acer in Ahresnburg. Und siehe Tag: Noch am selben Abend erhielt von Acer die "Reparatur-Erfolgt"-Meldung und einen Werktag später konnte ich das Gerät repariert bei der GG-Net GmbH abholen.
Ich kann also Acer-Produkte auf Grund der guten Reparaturmöglichkeiten nahe Hamburg weiterhin gut empfehlen, auch wenn die Reparatur inzwischen etwas länger dauert.
Dieses Jahr, 2010, ist leider nicht mehr ganz so einfach: Die Reparaturannahme in Ahrensburg direkt bei Acer gibt es nicht mehr. Auch ein direkter telefonischer Kontakt zu Acer in Ahrensburg ist nicht mehr möglich, stattdessen wird man an eine Servicerufnummer verwiesen, in der einem die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aber nicht wirklich weiterhelfen können. Eine technische Qualifizierung ist nicht möglich, Preise von Reparaturen können auch nicht genannt werden. Das ist schade.
Das Positive: Man kann das Gerät weiterhin persönlich in Ahrensburg abgeben, muss dazu jetzt aber zur GG-Net GmbH fahren. Das ist mir aber lieber als es per Paketversand zu verschicken, denn
- Ich spare die unter Umständen komplizierte Verpackung des Gerätes,
- muss keine Portogebühren bezahlen,
- habe ein besseres Gefühl, dass das Gerät auch wirklich da ankommt, wo es hinsoll (es gibt einmal täglich einen Transport von der GG-Net GmbH zu Acer) und
- ich spare die Zeit, die ein Paketversender benötigt, ehe das Gerät bei Acer bzw. bei mir wieder ist.
Eine Besonderheit gab es in meinem Fall noch, die aber auch gut gelöst werden konnte: Die Bestellung eines Ersatzteils (neues Gehäuse für den Bildschirm, an sich total unwichtig) sollte 14 Tage dauern. Diese Zeit konnte ich aber nicht auf das Gerät verzichten. An der Hotline sagte man mir, man werde die Stornierung dieser Reparatur weiterleiten. Parallel schickte ich noch ein Fax zu Acer in Ahresnburg. Und siehe Tag: Noch am selben Abend erhielt von Acer die "Reparatur-Erfolgt"-Meldung und einen Werktag später konnte ich das Gerät repariert bei der GG-Net GmbH abholen.
Ich kann also Acer-Produkte auf Grund der guten Reparaturmöglichkeiten nahe Hamburg weiterhin gut empfehlen, auch wenn die Reparatur inzwischen etwas länger dauert.
Samstag, 12. Juni 2010
Microsoft-Windows-Datensicherung läuft auf Fehlercode 0x80070570
Beim Versuch, eine Windows-Sicherung durchzuführen, erscheint folgende Fehlermeldung: "Die Datei oder das Verzeichnis ist beschädigt und nicht lesbar, Fehlercode 0x80070570". Microsoft verweist dann automatisch auf den Hotfix zu Knowledge-Base -Artikel 975599. Führt man die Schritte aus, erhält man per eMail einen Link zu einem Download zugeschickt, den man anschließend als Windows Update installieren kann.
Doch in meinem Fall war das Problem damit nicht behoben. Die gleiche Fehlermeldung erschien wieder und Microsoft Windows verwies erneut automatisch auf den gleichen Knowledge-Base-Artikel-Nummer 975599.
Mir half erst an Ausführen von CHKDSK mit dem Parameter /R, wodurch fehlerhafte Sektoren auf der Festplatte gefunden und wieder lesbar gemacht werden. Unter Microsoft Windows 7 kann man CHKDSK über ein CMD-Fenster (START, "Ausführen" auswählen und dann cmd eingeben) ausführen, wobei das tatsächliche Ausführen erst nach einem Neustart stattfindet. CHKDSK /R kann zudem je nach Festplattengröße einige Stunden laufen, ehe es fertig ist.
Doch in meinem Fall war das Problem damit nicht behoben. Die gleiche Fehlermeldung erschien wieder und Microsoft Windows verwies erneut automatisch auf den gleichen Knowledge-Base-Artikel-Nummer 975599.
Mir half erst an Ausführen von CHKDSK mit dem Parameter /R, wodurch fehlerhafte Sektoren auf der Festplatte gefunden und wieder lesbar gemacht werden. Unter Microsoft Windows 7 kann man CHKDSK über ein CMD-Fenster (START, "Ausführen" auswählen und dann cmd eingeben) ausführen, wobei das tatsächliche Ausführen erst nach einem Neustart stattfindet. CHKDSK /R kann zudem je nach Festplattengröße einige Stunden laufen, ehe es fertig ist.
Montag, 10. Mai 2010
Fernwartungstool RAdmin
RAdmin ist eine praktische Fernwartungssoftware, die auch hinter einer Firewall gut funktioniert und dem Nutzer so die Möglichkeit gibt, seinen Arbeitsplatz fern zu steuern. Voraussetzung ist, dass auf dem Computer, der fern gesteuert werden soll, der RAdmin-Server läuft. Dieser muss installiert und nach den 30 Tagen Testphase einmalig kostenpflichtig lizensiert werden. Mit derzeit (2010) knapp EUR 50,- sind die Lizenzkosten im Vergleich zu anderen Fernwartungsprogrammen aber gering.
Nachteil des Produktes: Es nutzt immer die Bildschirmeinstellungen des Servers. Hat man beispielsweise einen großen Monitor am Computer, der ferngesteuert werden soll, und will man mit einem kleinen Laptop auf den Server zugreifen, hat man auch am Laptop die große Darstellung. Dies führt dazu, dass man entweder nicht den vollständigen Desktop sehen kann oder man passt die Ansicht an, die dann aber unscharf oder sehr klein wird. Vorteil dafür gegenüber anderen Fernwartungsprogrammen: Der Benutzer am Server kann bei der Fernwartungssitzung den Bildschirminhalt weiter verfolgen, was gerade zu Supportzwecken oft praktisch.
Nach der Installation des RAdmin-Servers sollte dem Server - sofern noch nicht geschehen - eine feste IP-Adresse zugewiesen werden. Dies kann man z. B direkt unter den Netzwerkeinstellungen des Betriebssystems machen. (Bei Microsoft Windows 7 geht es im Netzwerk- und Freigabecenter und dann unter "Adaptereinstellungen" in den Eigenschaften der jeweiligen Verbindung.) Anschließend muss im Router eine Portweiterleitung von (im Standard) Port 4899 von extern auf den Server eingerichtet werden. Im RAdmin-Server muss noch ein Benutzerkonto eingerichtet werden oder man nutzt das Microsoft-Windows-Benutzerkonto.
Zu guter Letzt muss der Router von extern, sprich aus dem Internet, über eine feste IP-Adresse erreichbar sein. Hat man eine Internetverbindung mit einer festen IP-Adresse, kann man einfach diese verwenden. Bei den meisten (Privatkunden-) Internetanschlüssen in Deutschland hat man aber keine feste IP-Adresse. Hier hilft der kostenfreie Dienst DynDNS.com, bei dem man einen festen Hostnamen für seine Internetverbindung einrichten kann.
Hat man (ggf. die entsprechenden DynDNS-Daten in seinen Router eingetragen) eine feste IP-Adresse für seinen Internetanschluss, muss man den Client einrichten, mit dem man den Server fernsteuern möchte. Auf dem Client, z. B. einem Laptop, installiert man den RAdmin Viewer. Im Menü "Verbindung" kann man über den Menüeintrag "Neue Verbindung..." eine neue Verbindung einrichten, der man einen Namen geben kann. Darunter gibt man unter "IP-Adresse oder DNS-Name" die IP-Adresse oder den DynDNS-Namen ein. Hat man den Standard-Port nicht verändert, ist man mit der Konfiguration des Clients fertig und kann sich anschließend mit dem eingerichteten Benutzername oder dem Microsoft-Windows-Benutzerdaten am Server anmelden.
Nachteil des Produktes: Es nutzt immer die Bildschirmeinstellungen des Servers. Hat man beispielsweise einen großen Monitor am Computer, der ferngesteuert werden soll, und will man mit einem kleinen Laptop auf den Server zugreifen, hat man auch am Laptop die große Darstellung. Dies führt dazu, dass man entweder nicht den vollständigen Desktop sehen kann oder man passt die Ansicht an, die dann aber unscharf oder sehr klein wird. Vorteil dafür gegenüber anderen Fernwartungsprogrammen: Der Benutzer am Server kann bei der Fernwartungssitzung den Bildschirminhalt weiter verfolgen, was gerade zu Supportzwecken oft praktisch.
Nach der Installation des RAdmin-Servers sollte dem Server - sofern noch nicht geschehen - eine feste IP-Adresse zugewiesen werden. Dies kann man z. B direkt unter den Netzwerkeinstellungen des Betriebssystems machen. (Bei Microsoft Windows 7 geht es im Netzwerk- und Freigabecenter und dann unter "Adaptereinstellungen" in den Eigenschaften der jeweiligen Verbindung.) Anschließend muss im Router eine Portweiterleitung von (im Standard) Port 4899 von extern auf den Server eingerichtet werden. Im RAdmin-Server muss noch ein Benutzerkonto eingerichtet werden oder man nutzt das Microsoft-Windows-Benutzerkonto.
Zu guter Letzt muss der Router von extern, sprich aus dem Internet, über eine feste IP-Adresse erreichbar sein. Hat man eine Internetverbindung mit einer festen IP-Adresse, kann man einfach diese verwenden. Bei den meisten (Privatkunden-) Internetanschlüssen in Deutschland hat man aber keine feste IP-Adresse. Hier hilft der kostenfreie Dienst DynDNS.com, bei dem man einen festen Hostnamen für seine Internetverbindung einrichten kann.
Hat man (ggf. die entsprechenden DynDNS-Daten in seinen Router eingetragen) eine feste IP-Adresse für seinen Internetanschluss, muss man den Client einrichten, mit dem man den Server fernsteuern möchte. Auf dem Client, z. B. einem Laptop, installiert man den RAdmin Viewer. Im Menü "Verbindung" kann man über den Menüeintrag "Neue Verbindung..." eine neue Verbindung einrichten, der man einen Namen geben kann. Darunter gibt man unter "IP-Adresse oder DNS-Name" die IP-Adresse oder den DynDNS-Namen ein. Hat man den Standard-Port nicht verändert, ist man mit der Konfiguration des Clients fertig und kann sich anschließend mit dem eingerichteten Benutzername oder dem Microsoft-Windows-Benutzerdaten am Server anmelden.
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